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  • Jürgen Grünauer

Die wichtigsten Social Media Plattformen im Schnell Überblick


Eigentlich gibt es tausende von Sozialen Media Plattformen im Netz.

Doch im Prinzip – möchte man auf die bekanntesten und wirksamsten setzen – ist der Markt recht überschaubar.

1. Für private Kontakte

Für private Kontakte (und daher auch für das B2C-Geschäft) gibt es Facebook und sonst kaum etwas Vergleichbares!

Wenn Sie also Endkunden als Zielgruppe haben und über Social Media Aktivitäten nachdenken empfehlen wir Ihnen sich zunächst erst einmal (mit Blick auf begrenzte Ressourcen) ausschließlich auf Facebook zu konzentrieren.

2. Für die Karriere und Geschäftskontakte

Für die Karriere und Geschäftskontakte (und daher auch für das B2B-Geschäft) gibt es Xing (vor allem für den deutschsprachigen Raum) und LinkedIn (weltweit).

Wenn Sie also Unternehmen als Zielgruppe haben und über Social Media Aktivitäten nachdenken, empfehlen wir Ihnen – aus eigener positiver Erfahrung – Xing für Ihren Netzwerk- und damit Interessentenaufbau.

Facebook ist dabei nicht ganz zu verachten, denn auch die Geschäftsleute sind – je nach Zielgruppe zum Beispiel als Freiberufler – auf Facebook sehr aktiv. Facebook muss mit Blick auf Ihre Ressourcen abgewogen werden.

3. Für die Verbreitung von Videos

Für die Verbreitung von Videos gibt es YouTube.

Vimeo als Hosting-Plattform bietet zwar eine bessere Video-Qualität, zur Verbreitung von Videos ist es aber nicht so gut geeignet. YouTube gehört zu Google, hiermit lassen sich die Videos auch für die Suchmaschinen optimieren. Und YouTube wird von den Nutzern selbst als Video-Suchmaschine bevorzugt.

Ein Tipp: möchten Sie aber ein bestimmtes Video auf Ihrer Website (zum Beispiel auf der Startseite) aber in Top-Qualität einbinden, dann können Sie ja dieses Video im Speziellen online auf Vimeo kostenpflichtig hochladen.

4. Für die Verbreitung von Bildern

Für die Verbreitung von Bildern (und das ist für bestimmte Branchen sehr interessant) gibt es derzeit noch 2 Platzhirsche: Instagram und Pinterest. Beobachtet man den Social Media Markt, wird auch hier vermutlich nur einer der beiden langfristig überleben.

Für viele Selbständige und kleine Unternehmen ist ein separates Bilder-Marketing nicht so wichtig. Daher nehmen wir dies in die meisten Online-Strategien, die wir mit unseren Kunden erstellen, auf Grund ihrer begrenzten Ressourcen und der mangelnden Wirksamkeit nicht mit auf. Für Hotels und Restaurants zum Beispiel kann das aber sehr interessant sein.

5. Und was ist mit Twitter?

Twitter ist im Prinzip ein Kurznachrichtendienst und mehr ein Informations- als ein Vermarktungskanal. Vor allem von den Medien wird es genutzt.

Ein Praxisbeispiel: Vielleicht kennen Sie auch den Tatort-Service: Videotext 777 auswählen und den Tatort direkt mit den Twitternachrichten verknüpfen. Gerade bei mühsamen Ermittlungen am Sonntagabend eine willkommene Abwechslung.

6. Und Google+?

Wer weiß, ob es diesen Kanal noch lange geben wird. Derzeit sieht es nicht so aus. Google ist bereits dabei, seine Google+ Abteilung aufzulösen…

Das war unser Social Media Plattformen Überblick in Kürze! Nun liegt es an Ihnen, welchen Kanal Sie fokussieren…

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